Kabel BW wurde 2001 privatisiert und zählt heute um die 700 Mitarbeiter. Der jährliche Umsatz steuert mit straffen Schritten die halbe Milliarde an. Über Dienstleister kann man auf weitere 1.000 Mitarbeiter zugreifen, die vor allem im technischen Bereich tätig werden. Die Zahl der versorgten Kunden hat im Jahr 2006 die zwei Millionen Grenze überschritten.
Zuerst lag der Schwerpunkt bei der Versorgung der Kunden mit Fernsehprogrammen. Ab 2003 begann man mit dem Ausbau des Netzes, um den Kunden auch einen Internetzugang darüber anbieten zu können. Unter dem Produktnamen CleverKabel konnten die Kunden sehr schnell darauf zugreifen. Seit 2009 arbeitet man an der Erhöhung der Übertragungskapazitäten und bietet im Bereich Internetzugang die Pakete CleverKabel 50 MBits und CleverKabel 100 MBits an.
Der Vorteil bei dieser Art der Versorgung, die mit Modem und Verstärker arbeitet ist, dass damit auch Gebiete versorgt werden können, die auf Grund großer Strecken bis zum nächsten Verteilerknoten von der Telekom auf Grund der Leitungsdämpfung keinen DSL Anschluss bekommen können.
Kabel BW arbeitet mit Vertriebspartnern, das heißt mit freien Mitarbeitern, für die man per Telefon oder über die Website des Anbieters einen Termin für eine Beratung vor Ort ausmachen kann.
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